wegHier stehen wir noch ganz am Anfang und es geht zunächst um beiderseitiges Vertrauen. Mein Vertrauensanspruch besteht einzig darin, dass Sie wirklich etwas verändern wollen, sofern sie das Gefühl haben, dass sich etwas in Ihrem Leben verändern sollte. Hierzu sollten Sie die Offenheit für eine alternative Sicht der Welt gemessen an Ihrer eigenen Sichtweise mitbringen.

Dennoch sollte Ihr größtes Vertrauen idealerweise darin bestehen, zu wissen, dass mir offen und aufrichtig, in Mitgefühl und Einfühlsamkeit, daran gelegen ist Ihnen Impulse für einen alternativen Lebenspfad zu zeigen, wenn Sie das Gefühl haben in einer unangenehmen oder ausweglos scheinenden Sitution zu sein. Ich möchte diesen Pfad auch gerne ein Stück mit Ihnen gemeinsam gehen und wir können gemeinsam Stolpersteine aus dem Weg räumen. Ob Sie diese alternative Pfad jedoch gehen wollen ist und bleibt Ihre eigene Entscheidung.

Von daher kann ich einzig ein Wegbegleiter, aber niemals der Wegbereiter sein, denn für jeden Menschen ist der Pfad zur Lebensmitte bereits vorhanden. Er ist immer da, für jeden Menschen und vom Beginn des Lebens an, wir müssen ihn nur gehen. Deshalb sollte unser Ziel darin bestehen, dass Sie die spirituelle Begleitung so bald wie möglich nicht mehr in Anspruch nehmen.