Es geht im Leben nicht darum, Emotionen zu unterdrücken, weil man in der Öffentlichkeit nicht mal laut schreien, weinen darf, oder etwas zu verdrängen, weil wir ja funktionieren sollen. Im Grundsatz geht es bei dem Coaching darum, sich von niederen Emotionen wie beispielsweise Ängsten, Unzufriedenheit, unglücklich sein, weitestgehend zu befreien oder anderen klare Grenzen aufzuzeigen, die einen selbst unglücklich machen.

 

Wenn das Herz voller Glück ist, können sich Emotionen in vielleicht nie zuvor geahnte Höhen hinaufschwingen. Dieses Glücksgefühl erschließt sich jedoch zumeist nur dem, der über sich selbst hinausgeht, indem er tief in sich selbst hinterfragend und hineinfühlend bereit ist alte Gewohnheiten zu erkennen und abzulegen.

 

Große Teile des Coachings basieren auf fundierten und nachgewiesenen wissenschaftlichen Aspekten. Damit handelt es sich nicht um ein pseudowissenschaftliches oder esoterisches Konzept, auch wenn spirituelle Aspekte des Mitgefühls, dem Miteinander gemäß den Buddhistischen Traditionen und insbesondere der eigenen Intuition einen großen Anteil haben.

 

Zum Verständnis des Konzeptes reicht eine gute Allgemeinbildung vollends aus. Es ist trotz einiger weniger wissenschaftlicher Aspekte gut erklärt und gleichfalls allgemein gehalten. Zudem wird auf individuelle Nachfragen stets eingegangen.

 

Emotionale Themen

  • Die Selbsterkenntnis im Hier und Jetzt (Bestandaufnahme)
  • Die Wahrnehmung des Menschen ist der Schlüssel zu allem. Doch wie nehmen wir andere Menschen wahr, und wie werden wir wahrgenommen?
  • Das Erkennen von alten Mustern
  • Die Rückkehr zum „Ich“, das emotionale Hinterfragen der eigenen Position
  • Unsere eigenen emotionalen Welten erkennen und reformieren
  • Das „Mich“ überlisten und neu programmieren.
  • Der reformierte eigene Umgang mit sich selbst
  • Der persönliche Umgang mit unserem Umfeld im täglichen Leben am Arbeitsplatz und privat
  • Erkenntnisse und Motivationen
  • Unser körperliches Wohlbefinden, als Zusatzbeitrag zum inneren Frieden
  • Der hoffnungsvolle Ausblick in eine friedliche emotionale Zukunft.

 

Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der naturwissenschaftlichen Anteile und Themen, die sich in dem Coaching und/oder Vorträgen wiederfinden.

 

Wissenschaft

  • Der Mensch als atomares biologisches Konstrukt
  • Wissen Sie, dass die Beeinflussung der Menschen in der täglichen Interaktion auch durch die eigenen elektromagnetischen Felder (siehe EKG, EEG, MEG, MRT) erfolgt?
  • Ist Ihnen bekannt, dass dies wissenschaftlich nachgewiesen ist und unsere eigenen energetischen elektromagnetischen Felder durch spezielle Sensoren bis zu einem Abstand von einem Meter gemessen wurden. Das bedeutet, dass schon ein nebeneinander stehen in einem Meter Entfernung genügt, damit sich unsere elektromagnetischen Felder mit anderen Menschen gegenseitig beeinflussen und im Sinne der physikalischen Gesetzmäßigkeit stören können, sofern sie nicht die gleiche Resonanz besitzen.
  • Die gesamte Kommunikation in unserem Körper findet nicht nur über Nervenbahnen statt. Biophotonen (Lichtteilchen), die gleichfalls als Informationsträger im menschlichen System dienen, haben auch ihren Anteil daran. Diese sind im Übrigen auch für die elektromagnetischen Felder verantwortlich. Dies wurde u.a. durch Prof. Dr. Dr. Garry Schwartz, Department of Psychology, University of Arizona, Tucson, USA herausgefunden.
  • Warum sind wir manchmal nervös oder unausgeglichen? Die Beeinflussung der Menschen über die elektromagnetischen Felder der Erde, der Sonne und des Universums tragen ebenfalls dazu bei. Nachweise hierzu brachte Prof. Dr. Franz Halberg im Auftrag der NASA.
  • Alle freischwingenden Systeme versuchen sich zu syncronisieren. Da der Mensch selbst ein freischwingendes System ist, kann er sich diesem Effekt nicht entziehen.
  • Die Wahrnehmung des Menschen kann kommende Ereignisse vorhersagen, soweit sie ihn selbst betreffen. Das geht aus zahlreichen Studien hervor.
  • u.v.m.