Die Ausbildung zum/zur Rückführungsbegleiter/in in ein früheres Leben setzt ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, das absolute Zurückstellen der eigenen Gedankenwelt, sowie eine eigene erfolgreiche Rückführung als Selbsterfahrung voraus. Dabei geht es keinesfalls um meine eigenen finanziellen Aspekte, sondern vielmehr darum: „Nur wer selbst weiß, wie sich eine Rückführung anfühlt, ist sich der Verantwortung bewusst, die sie mit sich bringt." Die endgültige Ausbildungszusage erfolgt innerhalb eines strengen Selektionsverfahrens zu dem auch ein ausführliches Gespräch gehört. In diesem Interview wird insbesondere Wert auf die ethischen und moralischen Grundeinstellungen der Lehrgangsteilnehmer*innen gelegt.

 

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